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Eine besondere Form der Anbetung Gottes ist die eucharistische Anbetung. Das Verweilen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten soll uns den Raum für Lob, Dank, Bitte und Stille schenken. Wir dürfen Jesus alles anvertrauen: Sorgen, Nöte, Ängste und Enttäuschungen, aber auch unser Hoffen und Sehnen. Bei Ihm dürfen wir sein, so wie wir sind, ohne etwas leisten zu müssen. Es genügt einfach da zu sein – still vor Ihm – und sich von seinem Licht wärmen und von seiner Liebe füllen zu lassen.
Immer am Herz-Jesu-Freitag gibt es die Möglichkeit, eine halbe Stunde vor der Messe in der Stille vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zu beten.
Jeder ist herzlich eingeladen, sich von Jesus in der eucharistischen Anbetung erfüllen und beschenken zu lassen. Gott verändert Umstände und Situationen – und Gebet und Vertrauen auf Ihn sind der Schlüssel dafür.

Kennst du schon den Wupp di Wapp? Was, du kennst ihn nicht? Bist du zwischen 0 und 4 Jahre alt und möchtest mit deinen Eltern oder Grosi/Grosspapi gern in einer Gruppe spielen, singen, lachen, vorgelesen bekommen? Dann kommt doch mal vorbei und lernt den Wupp di Wapp kennen, er freut sich auf euch! Die Treffen finden zweiwöchentlich am Mittwoch um 10.00 Uhr im Pfarreizentrum statt und sind offen für alle Kinder von bis Kindergarteneintritt mit ihren Bezugspersonen.
Kontaktperson: Kristina Eberitzsch, 044 944 85 33, Kristina.Eberitzsch@pfarrei-uster.ch.

Die Pfarreien und die Umweltkommission der Kirchgemeinde orientieren sich an der Schöpfungsleitlinie, die 2019 von der Kirchenpflege verabschiedet wurde und auf der Homepage der Kirchgemeinde, sowie als Flyer in der Kirche zu finden ist. So befinden wir uns mitten auf dem Weg zur Zertifizierung «Grüner Güggel», die für 2021 geplant ist.
Als Kirchgemeinde blicken wir auf die Schöpfung besonders aus christlicher Sicht. So wollen wir auch in Umweltbelangen verantwortliches Handeln zeigen, bewusste Entscheidungen treffen und diese kommunizieren. Wir können wirksame Zeichen setzen, im Rahmen unserer Möglichkeiten, auch über 2021 hinaus.
In den letzten Monaten wurde in Gesprächen, bei Ortsbegehungen und mit etwas Technik der gegenwärtige Zustand erfasst bezüglich Energieverbrauch (CO2-Emissionen von 2017 bis heute), Wasser- und Papierverbrauch, Biodiversität und Bildung/Katechese. Dabei sehen wir, dass in Umweltbelangen schon viel gemacht – dem schenken wir Anerkennung. Kleinere Optimierungen können kurzfristig gemacht werden – dazu sammeln wir Ideen mit allen Beteiligten. Weitere grössere, möglichst umwelt- und kostenwirksame Massnahmen sind langfristig zu planen und zu rechnen – dazu erarbeiten wir einen mehrjährigen Umweltplan.

Anfang November 2021 ist die katholische Kirchgemeinde Uster mit ihren drei Standorten – den Pfarreien Greifensee-Nänikon-Werrikon, Uster und Volketswil – von der Fachstelle «oeku Kirchen für die Umwelt» für ihr umweltgerechtes Handeln mit dem «Grünen Güggel» zertifiziert worden.

Vorausgegangen war ein gut zweijähriger Prozess, in dem in der ganzen Kirchgemeinde ein sogenanntes «Umweltmanagementsystem» zur kontinuierlichen Reduzierung der Umweltbelastung eingeführt wurde. Treibende Kraft dahinter war die von der Kirchenpflege eingesetzte Umweltkommission. Sie wurde und wird unterstützt von vielen angestellten und freiwilligen Mitarbeitenden, die sich in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen und Gruppen für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen und nachhaltiges und ökologisches Verhalten fördern.

Der Prozess, währenddessen auch zahlreiche für die Zukunft wichtige Energiedaten gesammelt wurden, ist in einem Umweltbericht nachvollziehbar dargestellt und veröffentlicht – zunächst zuhanden eines kirchlichen Umweltrevisors, der am 2. November 2021 in einem Audit die Arbeit der Umweltkommission begutachtet hat. Erfreulicherweise durfte sie am Ende viel Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit entgegennehmen und somit auch die erfolgreiche Validierung.

Nun ist der Bericht auch für die interessierte Öffentlichkeit auf der Webseite der Kirchgemeinde abrufbar, ebenfalls auf den Webseiten der drei Pfarreien. Im Bericht enthalten sind Auszüge aus dem Umweltprogramm, in dem schrittweise umzusetzende weitere Massnahmen für die Zukunft festhalten wurden. Mit dem vier Jahren gültigen Label ist zwar ein wichtiger Meilenstein erreicht, gleichzeitig ist die Zertifizierung jedoch Auftrag, den Einsatz für ein Wirken im Einklang mit der Schöpfung fortzusetzen, wie in der Schöpfungsleitlinie der Kirchgemeinde festgehalten. Er betrifft das Handeln der Pfarreien und der Verwaltung in allen Bereichen – wie Gebäudeunterhalt- und bewirtschaftung, Umgebungsgestaltung und Einkauf, Liturgie und Religionsunterricht, Bürobetrieb und Kommunikation. Dabei hilft das „schlank“ gehaltene Managementsystem, die umweltrelevanten Prozesse regelmässig überprüfbar zu halten und effizient zu leben.

Die offizielle  zum «Grünen Güggel» an die Kirchgemeinde und die Pfarreien fand statt im Rahmen einer gemeinsamen Open-Air-Feier mit anschliessendem Beisammensein am Feuer am 22. Januar 2022 im Städtli Greifensee.

Übergabe der Plaketten und Zertifikate – einige Impressionen finden Sie hier.

Schöpfungsleitlinie und Umweltbericht auf der Kirchgemeindeseite:

https://www.kirchgemeinde-uster.ch/umweltmanagement

Umweltkommission
Kath. Kirchgemeinde Uster
Neuwiesenstrasse 17a
8610 Uster

Kontakt: Johannes Bühler, johannesbuehler@gmx.net, 043 366 54 34

Die Mystikerin und Kirchenlehrerin Theresa von Avila war eine grosse Lehrmeisterin des inneren Gebetes. Der Weg des inneren Betens verstand sie besonders als «Freundschaft mit Gott». Es ist eine Freundschaft, die gepflegt werden will, die dann zum Tragen kommt und tiefe Gemeinschaft schenkt.
Theresa vergleicht diese Freundschaft oder anders gesagt das geistliche Leben mit einem Garten, der zu Beginn wild und voller Unkraut ist und durch den Herrn gerodet und mit schönen Blumen bepflanzt wird. Dann aber müssen wir uns bemühen, mit der Hilfe Gottes selbst gute Gärtner zu werden und die Pflanzen regelmässig zu begiessen, damit sie nicht vertrocknen, sondern herrlich duften und blühen.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihren eigenen Garten zu pflegen und eine Form des meditativen Gebets gemeinsam und ökumenisch mit anderen im Kreis zu üben und zu praktizieren. Wir treffen uns wöchentlich am Montag von 18.55 bis 20.00 Uhr nach den Sommerferien in der reformierten Kirche. Die Stunde wird angeleitet und besteht aus zweimal Sitzen, dazwischen fünf Minuten Gehen, alles im Schweigen, eingerahmt von zwei Liedern und einleitenden Texten. Einen Flyer finden Sie in der Kirche oder auf der Homepage. Wer ein erstes Mal kommen und schnuppern möchte, kann sich vorgängig bei Marcel Peterhans, 044 944 85 45, informieren.

Bild: Farbstiftzeichnung von Sibyl Kamm

Uster wächst. Viele Menschen kommen neu in die Stadt. Die Pfarrgemeinde St. Andreas ist bunt und vielfältig. Verschiedene Generationen und Nationalitäten, alt eingesessene Ustermer und Zugezogene ganz unterschiedlicher Herkunft besuchen das Gemeindezentrum und die Gottesdienste. Der Willkommensdienst «meet & greet» möchte der Gemeinde «ein Gesicht» geben und ihre christliche Willkommenskultur stärken. Es ist uns ein Anliegen zur Vernetzung der Menschen untereinander und mit der Gemeinde beizutragen, wenn der Wunsch dazu besteht. Wir stehen nach dem Gottesdienst für Gäste, Neuzuzüger/-innen und alle, die Fragen haben oder Austausch suchen zur Verfügung.

Was ist uns dabei wichtig?

  • Orientierung am Leitbild der Pfarrei St. Andreas
  • Gespür für die Bedürfnisse der Gemeindemitglieder sowie der Besucherinnen und Besucher
  • Freude am Kennenlernen von Menschen und dem gemeinsamen Gespräch
  • Respekt, Verständnis, und Freundlichkeit im Umgang miteinander
  • Zusammenwirken mit dem Pastoralteam

Wer kann mitmachen?

Wir suchen aufgeschlossene Gemeindemitglieder jeden Alters, mit verschiedenem kulturellem Hintergrund und sprachlichen Fähigkeiten, die Freude am Gespräch und Kontakt haben.
Das freiwillige Engagement wird mit dem «Sozialzeitausweis» bestätigt.
Bei Interesse melde Dich direkt beim Willkommensdienst oder unter: kathpfarramt.uster@zh.kath.ch.

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