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Donnerstag, 13. März, um 14.00 Uhr im Pfarreisaal St. Andreas

Mit Huusfraue-Gruess

Es wird lüpfig und gemütlich! Vier Frauen – drei Schwyzerörgeli und ein Bass sorgen für super Stimmung!

Im Anschluss Zvieri. Kollekte.

«Die neue Technologie (KI), Kirche und Theologie: Vorteil und Nachteil!».

Diskutieren Sie mit, am theologischen Abend am Donnerstag, 12. Februar, um 19.30 Uhr im Zimmer 2.

Fest „Darstellung des Herrn“

40 Tage nach Weihnachten, am 2. Februar, feiern wir nochmals ein weihnächtliches Fest: „Darstellung des Herrn“ (früher und im Volksmund bis heute auch „Mariä Lichtmess“ genannt).

Hintergrund des Festes ist die alttestamentliche Vorschrift, dass der erstgeborene Sohn in besonderer Weise Gott gehörte und von ihm den Eltern erst freigegeben werden musste. Deshalb kommen Josef und Maria mit ihrem Kind zum Tempel nach Jerusalem, um Jesus dort „darzustellen“, ihn Gott zu weihen. Sie dankten Gott für die glückliche Geburt und das Geschenk ihres Kindes. Dabei begegneten sie dem Simeon und der Hanna, zwei frommen alten Leuten.  Die sind trotz ihres Alters geistig ganz wach und voller Vertrauen, dass sie den verheißenen Retter noch sehen dürfen, bevor ihr Leben zu Ende geht. Wann das sein wird, wissen sie nicht. Voller Sehnsucht warten sie geduldig Tag für Tag, Jahr für Jahr. Im Lauf ihres Lebens hatten die beiden ein tiefes Gespür für die Nähe Gottes entwickelt. Und als sie nun Maria und Josef mit dem Kind begegnen, erkennen sie, dass dies ein besonderes Kind ist, ein Geschenk des Himmels.

Beiden, Simeon und Hanna, geht ein Licht auf, im wahrsten Sinn des Wortes. Deshalb ist es eine gute Tradition, dass in der Kirche am 2. Februar Kerzen gesegnet werden, Lichter für den Gottesdienst, aber auch solche für den privaten Gebrauch. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ heißt es in den Psalmen (Ps 27) – das gilt auch für uns. Sie sind herzlich eingeladen, vor Beginn der Messe Ihre Kerzen vor dem Altar zu platzieren.

Mit den frisch geweihten Kerzen wird am Sonntag, 2. Februar um 9.45 Uhr ganz persönlich jedem und jeder der Segen Gottes zugesprochen, wobei sich dann auch das Gedächtnis an den Hl. Blasius verbindet, dessen Gedenktag nur einen Tag später, am 3. Februar ist.

Am 5. Februar ist der Gedenktag der Hl. Agatha. Sie starb als Märtyrerin für den christlichen Glauben im 3. Jahrhundert. An ihrem Jahrestag wird Brot, das sog. Agathabrot gesegnet. Die Hintergründe des Brauches sind ziemlich blutig, denn das Martyrium der Hl. Agatha bestand unter anderem darin, dass sie mit glühenden Kohlen gequält wurde.

Das Agatha-Brot nun soll vor brennendem Fieber schützen und auch gegen Heimweh helfen, das ja auch – innerlich – wie Feuer brennt. Eine aktuelle Interpretation ist, dass uns die Brotsegnung am Agathatag dankbar für unser tägliches Brot macht.

Sie dürfen zum Gottesdienst am Freitag, 6. Februar um 9.00 Uhr gerne eigenes Brot mitbringen und vor den Altar legen, es wird dann in der Messe gesegnet.

„Wunderbar geschaffen!“, so lautet das Motto aus Psalm 139.
Die Verfasserinnen der Liturgie laden dazu ein, dem Klang des Meeres und dem Wunder der Schöpfung nachzuspüren. Wir sollen mit unseren Gaben und Talenten der Welt dienen und zum Segen werden.

Das ökum. Vorbereitungsteam lädt sie ganz herzlich am Freitag,  7. März um 19 Uhr zum Weltgebetstagsgottesdienst in der Kath. Kirche ein.

Anschliessend gibt es für alle Suppe nach einem Rezept von den Cookinseln.

Flyer

Es ist wieder soweit – Fasnachtszeit!

Am 8. Februar
feiern wir einen fröhlichen und lustigen Fasnachtsgottesdienst. Wir besammeln uns um 15.50 Uhr vor der Kirche, gerne maskiert und verkleidet. Dann ziehen wir in die Kirche, wo uns die Steelband «Barrel Drummers» mit ihren fetzigen Rhythmen willkommen heisst. Unsere Ehrengäste Pippa und Carotti sorgen für allerhand Wirbel. Danach geht’s weiter im Saal mit dem Maskenball. Ändstreich ist um 18.30 Uhr.

Eltern und Kinder, Gross und klein, Jung und Alt, ob maskiert oder unmaskiert – alle sind herzlich eingeladen!

Im Februar hat der Hl. Valentin seinen Gedenktag – Schutzpatron nicht nur der frisch Verliebten, sondern aller, die in Liebe miteinander verbunden sind.

Paare, die sich den Segen Gottes zusprechen lassen wollen, sind herzlich dazu eingeladen in den Gottesdiensten am Wochenende 8./9. Februar.

Der Februar ist Fasnachtsmonat. Warum Menschen Fasnacht feiern, hat vielerlei Gründe und historische Wurzeln. Es hat auch mit dem kirchlichen Leben zu tun. Am Aschermittwoch beginnt ja die Fastenzeit, die zumindest früher eine sehr strenge Zeit war. Umso mehr wollten Menschen vorher noch einmal Lebensfreude zeigen!

Fasnacht hat aber auch selbst einen guten, spirituellen Sinn. Wenn wir uns verkleiden oder maskieren, dann heisst das auch: jetzt darf ich jemand anderes sein. Es ist ein Ausbrechen aus gewohnten Rollen und Massstäben. Und genau das hat sehr viel mit dem Glauben an das Reich Gottes zu tun. Wir sind nicht festgelegt auf das Bisherige. Neues ist möglich. Der Apostel Paulus schreibt: „wir werden verwandelt werden“ (1. Korinther 15,51). Die Fasnacht kann dafür schon ein kleiner Vorgeschmack sein.

Am 9. Februar feiern wir einen lustigen Fasnachtsgottesdienst mit anschliessendem Maskenball im Saal.

Fluss der Zeit – Manuel Leuenberger spielt auf der Marimba eigene Kompositionen sowie Werke aus dem späten 20 Jh. und eine Chaconne von J.S. Bach. Am Sonntag, 26. Januar um 17.00 Uhr in der Kirche. Eintritt frei, Kollekte.

Für die Jugendlichen zwischen 13 und 25 Jahren gibt es die Möglichkeit uns einmal im Monat am Freitagabend von 20.00 bis 22.00 Uhr im Jugendraum zu treffen und einen entspannten und interessanten Abend miteinander zu erleben.

In Vordergrund stehen das Zusammensein und die Gemeinschaft. Die Gestaltung der einzelnen Abende ist euch überlassen. Je nach Lust und Laune.

Nächster Treff ist am Freitag, 22. Mai um 20.00 Uhr.

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