Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

Kolumbien

Ernährung und Rechte für ein gutes Leben

Während Jahrzehnten litt Kolumbien unter einem bewaffneten Konflikt. Mehr als acht Millionen Menschen wurden gewaltsam vertrieben. Fastenaktion unterstützt Familien, ihre Ernährung zu verbessern und ihre Lebensgrundlagen zu sichern.

Seit 2016 gibt es ein Friedensabkommen zwischen der Regierung und den Farc-Rebellen. Doch dessen Umsetzung verläuft stockend, die Lage in Teilen Kolumbiens bleibt unruhig. Auch förderten frühere Regierungen Grossplantagen und den Abbau von Rohstoffen in der Hoffnung auf Wirtschaftswachstum. Leidtragende waren Bäuerinnen und Bauern, die dadurch ihren Zugang zu Land oder Wasserquellen verloren. Seit Amtsantritt von Präsident Gustavo Petro 2022 hat sich die Lage ein wenig gebessert, denn er stellt die Menschen und den Frieden ins Zentrum seiner Politik.

Fastenaktion hilft mit, dass Menschen in ihren Gemeinden mitbestimmen und ihre Anliegen einbringen können. Ausserdem setzen die Familien umweltfreundliche Anbaumethoden ein, um ihre Ernährung zu verbessern. Mit gemeinsam verwalteten Sparkassen können sie sich in Notlagen gegenseitig unterstützen. Frauen- und Männergruppen beschäftigen sich mit Themen der Gleichberechtigung.

Was bereits erreicht wurde:

  • Rund 1400 Familien produzieren auf ihren Feldern mit agrarökologischen Anbaumethoden genügend gesunde Nahrungsmittel.
  • Rund 1600 engagierte Frauen und Männer reden bei wichtigen Entscheidungen in ihren Gemeinden mit. So setzen sie sich erfolgreich für die Rechte der Bevölkerung ein.
  • Die Geschlechtergerechtigkeit wird von mehr und mehr Frauen und Männern anerkannt und bewusst gelebt. Die fördert positive Veränderungen in Familie und Gemeinschaft.

Ernährung sicherstellen

Die Partnerorganisation Vicaría del Sur unterstützt kleinbäuerliche Familien in mehreren Gemeinden, ihre Landwirtschaft umzustellen und so ihre Ernährungssicherheit zu verbessern. Ihr Modell Finca Amazónica berücksichtigt das ökologische und kulturelle Erbe des Amazonasgebiets und richtet sich nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen. Es ist eine Landwirtschaft, die im Einklang mit der Umwelt steht, den Familien eine reichliche Ernte sichert und sie widerstandsfähiger gegenüber der Klimaerwärmung macht.

Programmbeschreibung

Auf dem Weg durch die Fastenzeit hin zu Ostern begleiten uns auch verschiedene Materialien der Ökumenischen Kampagne, insbesondere der Fastenkalender, die ab sofort in der Kirche zum Mitnehmen aufliegen.

«Nordwind bläst. Und Südwind weht.
Und es schneit. Und taut. Und schneit.
Und indes die Zeit vergeht «

So schrieb (1955) Erich Kästner in seinen Monatsgedichten über den Februar. Ein Monat, in dem vieles läuft. Auch in unserer Pfarrei! Offizielle Einsetzung des -nicht mehr ganz- neuen Pfarrers, Pfarreifasnacht und Aschermittwoch, Beginn der Fastenzeit…

«Und indes die Zeit vergeht « endet Kästners Spruch. Da dürfen wir als Glaubende einen Schritt weitergehen. In der Bibel, im Psalm 36, lesen wir «Meine Zeit steht in deinen Händen». Das ist doch gut zu wissen! Unsere Zeit ist eine uns geschenkte Zeit, und der sie uns geschenkt hat, der hält sie in seinen Händen, lässt sie nicht einfach ins Nichts abgleiten. So dürfen wir die Zeit vertrauensvoll aus Gottes Hand annehmen, sie so gut gestalten wie es uns möglich ist und schliesslich auch wieder bei Gott abgeben.
In diesem Sinn wünschen wir: «Gute Zeit!»

ACAT-Schweiz   Fr. 451.36

Amani Kwenu   Fr.  1309.09

Antoniushaus Solothurn   Fr. 267.2

Antoniuskasse   Fr. 2274.18

Aufgaben des Bistums   Fr. 146.48

Bethlehem Universität   Fr. 396.8

Brunnenprojekt Nigeria   Fr. 621.25

Caritas Schweiz   Fr. 467.35

Caritas Zürich    Fr. 1658.64

Caritas Muttertagsopfer   Fr. 271.55

Chance Kirchenberufe  Fr. 552.86

Chrischtehüsli Zürich   Fr. 654.05

Christen im Heiligen Land   Fr. 2540.09

CSI – Christian solidarity international   Fr. 644.84

Don Bosco Jugendhilfe   Fr. 556.12

Don Bosco Jugendprojekte   Fr. 1951.30

Einelternfamilie.ch   Fr. 410.45

Family Life  Fr. 414.32

Fahrdienst Rotes Kreuz Zürich   Fr. 493.61

Fastenaktion   Fr. 4350.72

Flüchtlingshilfe Caritas   Fr. 535.25

Franziskanische Gassenarbeit   Fr. 353.79

Frauenhaus & Beratungsstelle   Fr.  124.20

Freie kath. Schulen ZH   Fr. 785.69

IM – Inländische Mission   Fr. 1118.52

Ja zum Leben   Fr. 535.72

Jugendkollekte   Fr. 658.00

kath. Gymnasien der Diotöse Chur   Fr. 682.57

Kirche in Not   Fr. 2018.17

Kinderhilfe Bethlehem, LU   Fr. 3732.84

Kinderhilfswerk Kovive   Fr. 749.12

Kinderspital Zürich   Fr. 300

Mediensonntag   Fr. 230.32

Migratio   Fr. 366.36

Missio   Fr. 869.81

MIVA   Fr. 500.03

Oremus Projekt Zürich   Fr. 405.84

Palliative Care, Wetzikon   Fr. 373

Paz Peru   Fr. 1080.92

Peterspfennig   Fr. 352.12

Priesterseminar St. Luzi   Fr. 1242.100

Pro Natura   Fr. 1129.35

Ropka international   Fr. 1041.26

Rosenaktion     Fr. 1685.66

Schweizer Hilfe für Mutter + Kind   Fr. 751.80

Schweizer Franziskaner   Fr. 491.55

Schweizer Kapuziner    Fr. 550.08

Solidaritätsfond Mutter & Kind   Fr. 792.65

SOS-Kinderdorf   Fr. 1016.69

Spitex Uster   Fr. 396.70

SternsingerInnen (Missio)   Fr. 197.40

Theologiestudierende des Bistums Chur   Fr. 832.57

Tischlein deck dich   Fr. 513.05

TUT Kinder- & Jugendmagazin   Fr. 333.77

Universität Freiburg   Fr. 602.48

Wagerenhof Uster Fr. 1021.45

Weltgebetstag   Fr. 688.20

Zisterzienser Kloster Orsonnens   Fr. 692.60

Zürcher Katholiken   Fr. 666.23

Zürcher Theologiestudierende   Fr. 388.42

ACAT-Schweiz   Fr. 451.36

Amani Kwenu   Fr.  1309.09

Antoniushaus Solothurn   Fr. 267.2

Antonius Kasse   Fr. 1218.23

Aufgaben des Bistums   Fr. 146.48

Bethlehem Universität   Fr. 396.8

Brunnenprojekt Nigeria   Fr. 621.25

Caritas Schweiz   Fr. 467.35

Chrischtehüsli ZH   Fr. 654.05

Einelternfamilie.ch   Fr. 410.45

Family Life   Fr. 414.32

Flüchtlingshilfe Caritas   Fr. 535.25

IM Inländische Mission   Fr. 421.85

Jugendkollekte   Fr. 658.00

kath. Gymnasien Diöz. Chur   Fr. 682.57

Kirche in Not (Kirche in Not)   Fr. 704.1

Kinderhilfe Bethlehem, LU   Fr. 3732.84

Kinderhilfswerk Kovive   Fr. 749.12

Kinderspital Zürich   Fr. 300

Mediensonntag   Fr. 230.32

Migratio   Fr. 366.36

Missio   Fr. 869.81

MIVA   Fr. 500.03

Fahrdienst Rotes Kreuz ZH   Fr. 493.61

Franziskan. Gassenarbeit   Fr. 353.79

Freie kath. Schulen ZH   Fr. 785.69

CH Hilfe für Mutter + Kind   Fr. 751.80

TUT Kinder- & Jugendmagazin   Fr. 333.77

Oremus Projekt Zürich   Fr. 405.84

Palliative Care, Wetzikon   Fr. 373

Peterspfennig   Fr. 352.12

Priesterseminar St. Luzi   Fr. 1242.100

Pro Natura   Fr. 1129.35

Ropka international   Fr. 532.99

Schweizer Franziskaner   Fr. 491.55

Theologiestud. Bist. Chur   Fr. 832.57

Tischlein deck dich   Fr. 513.05

Universität Freiburg   Fr. 602.48

Zisterz. Kloster Orsonnens   Fr. 692.60

Am 14. Februar wird der Hl. Valentin gefeiert. Er gilt als Patron der Liebenden. Wir nehmen das zum Anlass, um allen die sich gegenseitig in Liebe und Verbundenheit zugetan sind, einen besonderen Segen zu spenden: Im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, 8. Februar um 9.45 Uhr . Der Segen ist für alle Liebenden – frisch Verliebte ebenso wie langjährig Verheiratete. Anschliessend Einladung zum Apéro im Zimmer 2.

In den Gottesdiensten am Samstag, 7. Februar um 17.45 Uhr, und Sonntag, 8. Februar um 9.45 Uhr wird Herr Friedhelm Krieger über die Stiftung Paz Peru und die Hilfsprojekte in Peru /Arequipa berichten.
Jeweils mit besonderer musikalischer Begleitung.

Fest „Darstellung des Herrn“

40 Tage nach Weihnachten, feiern wir nochmals ein weihnächtliches Fest: „Darstellung des Herrn“ (früher und im Volksmund bis heute auch „Mariä Lichtmess“ genannt).

Wir feiern Mariä Lichtmess und das Fest des Hl. Blasius im Gottesdienst am Samstag 31. Januar um 17.45 Uhr.

Hintergrund des Festes ist die alttestamentliche Vorschrift, dass der erstgeborene Sohn in besonderer Weise Gott gehörte und von ihm den Eltern erst freigegeben werden musste. Deshalb kommen Josef und Maria mit ihrem Kind zum Tempel nach Jerusalem, um Jesus dort „darzustellen“, ihn Gott zu weihen. Sie dankten Gott für die glückliche Geburt und das Geschenk ihres Kindes. Dabei begegneten sie dem Simeon und der Hanna, zwei frommen alten Leuten.  Die sind trotz ihres Alters geistig ganz wach und voller Vertrauen, dass sie den verheißenen Retter noch sehen dürfen, bevor ihr Leben zu Ende geht. Wann das sein wird, wissen sie nicht. Voller Sehnsucht warten sie geduldig Tag für Tag, Jahr für Jahr. Im Lauf ihres Lebens hatten die beiden ein tiefes Gespür für die Nähe Gottes entwickelt. Und als sie nun Maria und Josef mit dem Kind begegnen, erkennen sie, dass dies ein besonderes Kind ist, ein Geschenk des Himmels.

Beiden, Simeon und Hanna, geht ein Licht auf, im wahrsten Sinn des Wortes. Deshalb ist es eine gute Tradition, dass in der Kirche an Mariä Lichtmess Kerzen gesegnet werden, Lichter für den Gottesdienst, aber auch solche für den privaten Gebrauch. „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ heißt es in den Psalmen (Ps 27) – das gilt auch für uns. Sie sind herzlich eingeladen, vor Beginn der Messe Ihre Kerzen vor dem Altar zu platzieren.

Mit den frisch geweihten Kerzen wird ganz persönlich jedem und jeder der Segen Gottes zugesprochen, wobei sich dann auch das Gedächtnis an den Hl. Blasius verbindet, dessen Gedenktag am 3. Februar ist.

 

Nigeria, «Ich will euch stärken, kommt!»

Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit anschliessendem Imbiss.

Am Freitag, 6. März um 19.00 Uhr
in der evangelisch methodistischen Kirche, Bahnstrasse 31, Uster

Die Seniorenbühne Luzern spielt:
«Paket im Aaflug»

In einem Dorf schliesst die Postfiliale. Eine Paketdrohne soll Fortschritt bringen, doch da gibt es Überraschungen für den Post-CEO!

Im Anschluss Zvieri. Kollekte.

Am Donnerstag, 05. Februar, um 14.00 Uhr im Pfarreisaal St. Andreas, Neuwiesenstrasse 17, Uster

Kontakt: Kristina Eberitzsch, 044 944 85 33

Unterstützt von Pro Senectute.

 

Am 9. Januar, dem nationalen Trauertag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana, werden um 14.00 Uhr schweizweit die Kirchenglocken läuten.

Während des Glockengeläuts sind alle eingeladen zum stillen Gebet, zum Gedenken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen.
Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Menschen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger.

Unsere Kirche ist während des Tages immer offen und ermöglicht Raum für Gebet, Stille und Trauer.

« Vorherige SeiteNächste Seite »