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Ein lichtvolles neues Jahr 2025!

Januar – wissen Sie, woher der Name des ersten Monats im Jahr kommt? Vom römischen Gott Janus. Der hatte zwei Gesichter: eines nach vorne, eines nach hinten. Im Januar, beim Jahreswechsel, schauen auch wir in zwei Richtungen: zurück auf das vergangene Jahr und nach vorne auf das neue.

Zum Jahreswechsel gehören Neugier und Erwartungen, aber auch Fragen und Sorgen, bei manchen vielleicht sogar Angst. Da ist es hilfreich, dass auch beim Jahreswechsel noch die Lichter von Weihnachten leuchten!

In einem Kirchenlied von Jochen Klepper (+ 1942) heisst es:

„Noch manche Nacht wird fallen

auf Menschenleid und -schuld.

Doch wandert nun mit allen

der Stern der Gotteshuld.

Beglänzt von seinem Lichte,

hält euch kein Dunkel mehr“.

Das wollen wir mitnehmen ins Neue Jahr! Über und trotz allem Dunkel leuchtet „der Stern der Gotteshuld“. So wünschen wir Ihnen ein lichtvolles neues Jahr 2025!

 

Das Pfarreiteam von St. Andreas Uster