Nächstes Jahr bieten wir eine Reise zur ökumenischen Gemeinschaft von Taizé an.
Vom 13.-20. Juli 2025 können wir gemeinsam für eine Woche in das Leben der Gemeinschaft eintauchen, an den Gebeten teilnehmen, uns von Bibeleinführungen und den Gesprächen dazu inspirieren lassen, uns für die Gemeinschaft mit praktischen Aufgaben engagieren. Die Reise ist vor allem für Erwachsene gedacht, auch wenn Taizé eher von Jugendlichen geprägt ist.
Weitere Informationen gibt Ihnen Kristina Eberitzsch.
Am 7. September um 8.15 Uhr ging’s los. Mit dem Car fuhren wir ins Flüeli-Ranft auf den Spuren von Bruder Klaus und seiner Frau Dorothee. Wir – eine noch etwas verschlafene Schar von 5. Klässlern, einigen Eltern und Begleitern. Erwartungsvoll, was uns der schöne Sommertag an Erlebnissen bringen wird, wurden die Lebensgeister bald geweckt.
Nach einer kurzen Einführung auf dem Dorfplatz, stiegen wir in drei Gruppen hinunter in die Ranftschlucht. An drei Posten erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über das Leben der Familie von Flüe, besuchten die einfache Zelle von Bruder Klaus und suchten sich einen Erinnerungsstein aus der Grossen Melchaa.
Nach der Mittagspause am Fluss und viel Zeit zum Spielen, feierten wir einen Gottesdienst in der oberen Ranftkapelle. Danach besichtigten wir das Wohn- und Geburtshaus und wanderten auf dem malerischen Visionenweg hinunter nach Sachseln. Dort besuchten wir noch das Grab des Heiligen und bestaunten seine Kutte, bevor es wieder zurück nach Uster ging.
Mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen verabschiedeten wir uns voneinander. Es war ein unvergesslicher Tag!
Am Sonntag, 27. Oktober um 17.00 Uhr in der Kirche.
Freuen Sie sich auf Carillons im Tageslauf – Glockenklänge auf der Orgel. Carillons sind Instrumentalstücke, welche die Glockenklänge imitieren. Fasziniert vom Glockenton, haben sich Komponisten durch viele Jahrhunderten davon inspirieren lassen.
Es spielt Barbara Müller-Hämmerli.
Eintritt frei – Kollekte.
Dienstag, 28. Januar 2025, 19.00 Uhr, Saal
Sehr herzlich laden wir alle zum Filmabend ein:
«Honecker und der Pastor»
Januar 1990: Nach dem Sturz der DDR findet das Ehepaar Honecker keinen Schutz. Nur das evangelische Paar Holmer bietet ihnen Zuflucht, obwohl sie selbst unter dem Regime der DDR Repressalien ausgesetzt waren. Vor dem Pfarrhaus gibt es Demonstrationen, der evangelische Pastor und seine Frau stellen sich in den Weg. Ein weiterer Versuch die Honeckers unterzubringen scheitert. So leben die Sozialisten und Christen mehrere Wochen lang zusammen.
Im Anschluss an den Film Austausch und Apéro.