Wir heissen drei neue Mitglieder in unserem Pfarreiteam herzlich Willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Hier stellen sie sich vor:
Mein Name ist Veronika Haller. Ich werde nach den Sommerferien den Kinder- und den Jugendchor der katholischen Kirche leiten.
Ich wohne seit 2006 mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Uster, habe an der ZHdK im Hauptfach Orgel und Nebenfach Klavier – und danach in Basel an der Musikakademie Schulmusik II mit Chorleitung studiert. Als Musikerin bin ich auch in der Stadt Zürich und in Erlenbach ZH tätig. Ich freue mich sehr auf die neue Arbeitsstätte und auf interessante Begegnungen in Uster.
Mein Name ist Yannick Hug, ich bin 25 Jahre alt und wohne in Zürich. Seit zwei Jahren studiere ich am Religionspädagogischen Institut und freue mich sehr, das Gelernte nun in der Pfarrei Uster einbringen zu können, Menschen zu begegnen und besonders Kinder und Jugendliche auf ihrem Glaubensweg begleiten zu dürfen. Es ist mir dabei ein besonderes Anliegen, das Evangelium auf authentische und lebensnahe Weise an die junge Generation weiterzugeben. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und auf viele tolle Begegnungen!
Mein Name ist Chantal Guntern. Ich bin 49 Jahre alt, wohne in Wila und stamme ursprünglich aus dem Wallis. Ich bin Mutter von drei Kindern, eines davon ist ein Pflegekind. Seit fünf Jahren arbeite ich als Katechetin in der Pfarrei Herz Jesu in Turbenthal.
Nach dem Abschluss meiner Ausbildung vor zwei Jahren durfte ich zusätzlich in Volketswil tätig sein. Nun freue ich mich sehr, als Katechetin nach Uster zu wechseln, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam den Glauben mit Kindern und Familien zu entdecken.
Katharina Feldhaus, Offizierin der Schweizer Armee, berichtet über die spannenden, aber auch die strapaziösen Seiten und insbesondere über ihre Erlebnisse als Frau in der Ausbildung.
Anschl. Zvieri. Kollekte.
Am Donnerstag, 24. September, um 14.00 Uhr
Pfarreisaal St. Andreas, Neuwiesenstrasse 17, Uster
Flyer
Sonntag, 20. September um 10.00 Uhr
Wir feiern in der reformierten Kirche Uster – bei uns findet dann kein Gottesdienst statt.
Wenn etwas auf wackeligen Beinen steht, seine Kraft zu verlieren droht, ist es gut, sich zu verwurzeln und zu verbinden, sowie Spuren zu legen, denen wir folgen können.
Das gilt für die Vergangenheit, als sich der Bettag entwickelt hat und die Schweiz mit inneren und äusseren Herausforderungen zu tun hatte. Die Menschen rückten auch konfessionell näher zusammen. Sie wiesen damit auf die gemeinsame Verwurzelung in der christlichen Tradition hin. Damit wurde das Verbindende betont und der Respekt vor dem Andersglaubenden und -denkenden gefördert.
Das gilt auch für uns heute. Für alle Herausforderungen, sei es im öffentlichen oder persönlichen Bereich, stärken wir uns im ökumenischen Miteinander vor Gott, auch mit der Feier des Abendmahls. Wenn wir aufrecht und geradlinig unterwegs sind, helfen wir uns selbst und anderen, mit denen wir unterwegs sind. «Zieht eine gerade Spur mit euren Füssen!» (Hebräerbrief 12, 13a) Wir bleiben erkennbar als Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft, tun uns mit unseren Unterschieden zusammen im Reden und Handeln, Beten und Singen. (MS).
Mitwirkende:
Pfarrerin Manuela Schäfer, reformierte Kirche,
Pfarrer Martin Burkart, Katholische Kirche St. Andreas
Pfarrerin Andrea Brunner, Evangelisch-Methodistische Kirche
Musik: Kantorei und Andreaschor
Anschliessend je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi
Lifestream
Sonntag, 6. September 2026, um 18.00 Uhr in Greifensee
Kreativ und interaktiv Gottesdienst feiern. Jedesmal ein wenig anders und jedesmal in einer anderen Kirche – diesmal sogar draussen.
Mit Blick auf See und Berge geht es ums Schaffen und Chillen: Ob in der Schule oder in der Lehre – zu viel müssen muss man fast überall. Da ist Chillen ein naheliegender Ausgleich. Aber kann man auch zu viel chillen? Gibt’s auch ein Schaffen, das einem selbst ein gutes Gefühl gibt? Und chillt Gott eigentlich auch mal?
Für stimmungsvolle Musik sorgt die «Andreas-Band».
Für alle Jugendlichen ab der ersten Oberstufe und für junge Erwachsene (bis ca. 20).
Der Gottesdienst dauert von 18.00 – 19.00 Uhr.
Anschliessend sind alle die möchten zum “gemeinsamen Gratis-Znacht :)” eingeladen.
Wo:
Bei gutem Wetter beim
Cevi-Haus Greifensee,
Sandbülstrasse 45
8606 Greifensee
wenn es regnet, in der ref. Kirche Greifensee
Vorbereitet von Jugendlichen aus den ref. und kath. Kirchen in Greifensee.
Hast du Fragen oder Lust mitzugestalten? Dann melde dich bei:
Mena Ramseyer, Sozialdiakonin, Ref. Kirche Greifensee, mena.ramseyer@ref-greifensee.ch
Flyer
Auch die Bibel erzählt von Angst und Verlassenheit, von Schuld und Scheitern, von zerstörten Hoffnungen und bedrohten Gemeinschaften. Die Bibel beschönigt solche Erfahrungen nicht. Sie gibt ihnen Sprache, hält Klage aus und fragt nach Gott dort, wo Gewissheiten zerbrechen.
Die vierteilige Reihe fragt danach, wie biblische Texte Krisen wahrnehmen, deuten und verarbeiten. Im Zentrum stehen Erfahrungen des Einzelnen, der Gemeinschaft, Jesu selbst und der Welt im Horizont der Johannesoffenbarung.
Dabei zeigt sich: Biblische Krisentexte eröffnen Räume, in denen Schmerz, Zweifel, Widerstand und Hoffnung zur Sprache kommen. Jede Matinee verbindet eine kompakte Einführung mit Gespräch und gemeinsamer Lektüre ausgewählter Texte. Ein Angebot für alle, die die Bibel als lebensnahe Stimme neu entdecken möchten.
Daten und Programm
Jeweils dienstags im Oktober 2026, 9.30 Uhr – 12.30 Uhr
Dienstag, 6. Oktober 2026
Die Krise Jesu – „Warum hast du mich verlassen?“
Kreuz, Gottesferne und die Erfahrung der Verlassenheit
Dienstag, 13. Oktober 2026
Die Krise des Einzelnen – Klage gegen das Verstummen
Psalm 22 und die Frage nach Gott im Leid
Dienstag, 20. Oktober 2026
Die Krise der Gemeinschaft – Wege aus der Enttäuschung
Die Emmausjünger und die verlorene Hoffnung
Dienstag, 27. Okotber 2026
Die Krise der Welt – Untergangsbilder und neue Horizonte
Die Johannesoffenbarung zwischen Katastrophe und Hoffnung
Referent
PD Dr. Franz Tóth
Privatdozent für Neues Testament, Theologische Fakultät, Universität Zürich, Fachmitarbeiter für Bibelpastoral SKB und TBI
Anmeldung online
Weihrauch in der Liturgie:
spirituelle und theologische Deutung!
Diskutieren Sie mit am Donnerstag, 24. September, um 19.30 Uhr im Zimmer 2.
Am Samstag, 29. August um 10.00 Uhr in der kath. Kirche.
Kleine und grosse Menschen sind herzlich eingeladen zu:
„Franziskus: Liebe zur Natur“
Danach treffen wir uns zu einem Znüni im Zimmer 2.
Der Sommer ist auf seinem Höhepunkt angelangt. Und kräftig geschwitzt haben wir ja auch schon! Dieser Jahreszeit hat unter anderem Erich Kästner (er ist dieser Jahreszeit auch gestorben, an einem 29. Juli) ein paar Zeilen gewidmet:
„Nun hebt das Jahr die Sense hoch und mäht die Sommertage wie ein Bauer. Wer sät, muss mähen und wer mäht, muss säen. Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer“.
Kästner, geboren in Dresden, gestorben in München, war kein „Naturbursche“, sondern ein Großstädter. Und doch widmet er sich der Natur und versucht, ihre Erscheinungen als Hinweise zu lesen für eine tiefere Wirklichkeit, die durch sie hindurch scheint.
Und da stößt er auf eine seltsame Paradoxie: „Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer“. „Nichts bleibt“, natürlich. Wer könnte es bestreiten. Aber genau darin zeigt sich doch etwas Bleibendes. Offenbar gibt es gerade im Fluss des ewigen Wandels auch eine Bewegung hin auf das, was von Dauer ist und bleibt.
Davon spricht der christliche Glaube ausdrücklich: Himmel und Erde „werden vergehen, du aber, Gott, bleibst. Wie alte Kleider werden sie zerfallen, wie ein abgetragenes Gewand wirst du sie zur Seite legen. Du aber bleibst ein und derselbe, du wirst immer und ewig leben.“ (Hebräerbrief 1,11f).
Der Schöpfungsatem Gottes, der diese Welt ins Leben rief und sie Tag und Tag neu belebt – er ist das Dauernde im ständigen Auf und Ab des Geschehens.
Mit der Aussicht auf diese göttliche Dauer wünschen wir schöne Sommertage!
Am 1. August wollen wir Gott besonders dafür danken, dass wir in einem friedlichen, sicheren Land leben, in dem die Vorfahren die Grundlagen für einen guten Zusammenhalt gelegt haben, den wir pflegen und fortführen dürfen – seit 1899.
Herzliche Einladung zum Mitfeiern im Gottesdienst am Samstag, 1. August, um 9.45 Uhr in der Kirche.
Bitte Beachten: der Gottesdienst um 17.45 Uhr entfällt.
Vom 31.7. auf den 1.8. sind die St. Martins-Chorknaben aus Biberach bei uns zu Gast. Auf Ihrer Chorreise durch die Schweiz und Italien machen Sie bei uns Station und übernachten in unserem Pfarreizentrum.
Am Freitag, 31. Juli um 18.30 Uhr geben sie in unserer Kirche St. Andreas ein Konzert mit Werken von Vivaldi, Rossini, Mendelssohn u.a.
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
über die Chorknaben
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