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Ökum. Dank-, Buss- und Bettag

Sonntag, 20. September um 10.00 Uhr

Wir feiern in der reformierten Kirche Uster – bei uns findet dann kein Gottesdienst statt.

Wenn etwas auf wackeligen Beinen steht, seine Kraft zu verlieren droht, ist es gut, sich zu verwurzeln und zu verbinden, sowie Spuren zu legen, denen wir folgen können.
Das gilt für die Vergangenheit, als sich der Bettag entwickelt hat und die Schweiz mit inneren und äusseren Herausforderungen zu tun hatte. Die Menschen rückten auch konfessionell näher zusammen. Sie wiesen damit auf die gemeinsame Verwurzelung in der christlichen Tradition hin. Damit wurde das Verbindende betont und der Respekt vor dem Andersglaubenden und -denkenden gefördert.
Das gilt auch für uns heute. Für alle Herausforderungen, sei es im öffentlichen oder persönlichen Bereich, stärken wir uns im ökumenischen Miteinander vor Gott, auch mit der Feier des Abendmahls. Wenn wir aufrecht und geradlinig unterwegs sind, helfen wir uns selbst und anderen, mit denen wir unterwegs sind. «Zieht eine gerade Spur mit euren Füssen!» (Hebräerbrief 12, 13a) Wir bleiben erkennbar als Christinnen und Christen in unserer Gesellschaft, tun uns mit unseren Unterschieden zusammen im Reden und Handeln, Beten und Singen. (MS).

Mitwirkende:
Pfarrerin Manuela Schäfer, reformierte Kirche,
Pfarrer Martin Burkart, Katholische Kirche St. Andreas
Pfarrerin Andrea Brunner, Evangelisch-Methodistische Kirche

Musik: Kantorei und Andreaschor

Anschliessend je nach Witterung: Apéro oder Chilekafi

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